Futtermittelmonitoring
  

Qualitätsprüfung von Anfang an

Alle Futtermittelhersteller und -händler sind im QS-System zu umfangreichen Untersuchungen der Rohwaren bzw. Endprodukte im Rahmen des QS-Futtermittelmonitorings verpflichtet. Ziel ist es, die Einhaltung von gesetzlichen Höchstgehalten und QS-Richtwerten für Mykotoxine, Umwelttoxine, Pflanzenbehandlungsmittel, Mikroorganismen oder Schwermetalle kontinuierlich zu überwachen.

Damit alle Vorgaben eingehalten werden und Laborergebnisse untereinander vergleichbar sind, dürfen nur QS-anerkannte Labore mit dem Futtermittelmonitoring beauftragt werden.

Details stehen im Leitfaden Futtermittelmonitoring.

Datenbankmodul Futtermittelmonitoring

Sämtliche Probebegleitdaten und Analyseergebnisse müssen in der QS Software-Plattform erfasst und gespeichert werden. Die eingestellten Daten geben einen Überblick über die Beschaffenheit der Futtermittel.

Für die Eingabe in das Datenbankmodul sind grundsätzlich die Proben relevant, die im Unternehmen gezogen werden und für den QS-Kontrollplan Berücksichtigung finden sollen: Der Systempartner legt die Probebegleitdaten an und beauftragt ein Labor. Dieses gibt das Analyseergebnis in die Datenbank ein. Dabei kann das Labor immer nur die Proben einsehen, für die es einen Untersuchungsauftrag erhalten hat. Ebenso kann jeder Systempartner nur die Probebegleitdaten und -ergebnisse einsehen, die sein Unternehmen betreffen.

Einen Überblick über die verschiedenen Funktionalitäten des Datenbankmoduls QS-Futtermittelmonitoring gibt das dazugehörige Nutzerhandbuch. Dieses liegt unter https://qs-platform.info/QSSoftware/Hilfe.html zum Download bereit.


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