Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Im Sommer 2017 wurde der erste Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Tschechien gemeldet. Inzwischen hat die Tierseuche auch Westeuropa erreicht: Anfang September 2018 wurde bei Wildschweinen in Belgien - in einem Gebiet nur 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt - erstmals die ASP nachgewiesen. Bedingt durch die räumliche Nähe ist das Risiko einer Einschleppung nach Deutschland aktuell besonders groß.

Die Afrikanische Schweinepest ist nur für Schweine sehr gefährlich, Menschen und andere Tiere können sich nicht mit dem Virus anstecken. Ein Ausbruch der Seuche würde in Deutschland zu einer schweren finanziellen Belastung der gesamten Wertschöpfungskette Schwein führen. Da die Symptome der ASP sehr unspezifisch sind, das Virus aber hochinfektiös ist und bislang noch kein Impfstoff existiert, ist es entscheidend, rechtzeitig Vorsorgemaßnahmen zu treffen.

In den unten aufgeführten Links haben wir für Sie die wichtigsten Präventions- und Biosicherheitsmaßnahmen sowie Verordnungen zum Schutz gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) zusammengestellt.