Infoportal zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Anfang September 2020 wurde amtlich bestätigt, dass ein Wildschwein-Kadaver mit der Afrikanischen Schweinepest infiziert war. Mittlerweile sind weitere Wildschweine ebenfalls in der Nähe der deutsch-polnischen Grenze positiv auf ASP getestet worden. Mehrere Landkreise im Osten Brandenburgs haben Restriktionsgebiete ausgewiesen.

Deutschland ist damit nicht länger als seuchenfrei eingestuft. Jetzt gilt es, die Ausbreitung in Deutschland zu vermeiden. Zugleich muss alles dafür getan werden, einer Einschleppung in Haus- und Nutztier-Bestände vorzubeugen. Jeder, insbesondere die Tierhalter, aber auch Jäger, Tierärzte, Lieferanten, Besucher, Auditoren und jede andere Person, die einen Schweinehaltenden Betrieb betritt, sollte unbedingt alle seuchenhygienischen Maßnahmen beachten, die zur Vermeidung des Seucheneintrags empfohlen werden. Bitte beachten Sie die nachfolgenden Links.

Die Afrikanische Schweinepest ist nur für Schweine sehr gefährlich, Menschen und andere Tiere können sich nicht mit dem Virus anstecken. Da die Symptome der ASP sehr unspezifisch sind, das Virus aber hochinfektiös ist und bislang noch kein Impfstoff existiert, sind die rechtzeitigen Vorsorgemaßnahmen jetzt entscheidend.

Bezüglich der Auflagen für Tierhalter oder bei Fragen zum Transport und zu Vermarktung in den betroffenen Gebieten sind die Informationen, die die Behörden in den betroffenen Landkreisen herausgegeben haben, ausschlaggebend.


Shutterstock 1442542337 Asp Schweinepest

ASP-Risikoampel

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Bei der fachlichen Erarbeitung der ASP-Riskoampel war eine Expertengruppe aus Wissenschaft, Wirtschaft tierärztlicher und landwirtschaftlicher Praxis, Behörden und Verbänden beteiligt.

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