Kartoffelsalat, Ente und Co.: Die Klassiker am Weihnachtsabend

01.12.2021 | Verbraucher

Der Heilige Abend, Heiligabend oder auch Weihnachtsabend ist der Vorabend des Weihnachtsfestes und wird am 24. Dezember gefeiert. Neben der abendlichen Bescherung am geschmückten Weihnachtsbaum, zeichnen auch traditionelle Menüs diesen besonderen Abend aus. Doch auf vielen Tischen stehen unterschiedliche kulinarische Traditionen – die bekanntesten zeigen wir euch hier:


Kartoffelsalat und Würstchen

Der Klassiker schlechthin: Kartoffelsalat mit warmen Würstchen. Die meisten werden es kennen, bei einigen ist das Gericht sogar langjährige Tradition. Ob mit Brühe oder Mayonnaise – der Kartoffelsalat bringt den klaren Vorteil, dass man ihn super vorbereiten kann. So bleibt genug Zeit am Weihnachtsabend die Bescherung zu genießen, Weihnachtslieder zu singen und den geschmückten Baum zu bestaunen. Auch Würstchen eignen sich für einen sehr entspannten Heiligabend: Wasser zum Kochen bringen, die Würstchen in den Topf geben und den Herd ausstellen. Nach zehn Minuten sind die Knacker fertig. Kleiner Tipp: Ein wenig Salz ins Wasser geben, damit sie nicht platzen.

Beim Einkauf zu beachten: Die Produkte mit dem QS-Prüfzeichen garantieren eine sorgfältige Dokumentation aller Schritte – vom Landwirt bis zur Ladentheke. So ist klar, unter welchen Qualitätsanforderungen Kartoffeln, Zwiebeln und Würstchen hergestellt wurden, bis sie auf dem eigenen Teller landen. 


Weihnachtsente

Aufwendiger als Kartoffelsalat und Würstchen aber nicht weniger beliebt ist die Weihnachtsente. Mit Rotkohl und Klößen zaubert dieses Gericht umgehend festliche Stimmung auf den Tisch.

Traditionell wird die Ente mit Äpfeln und Zwiebeln gefüllt. Neben den klassischen Beilagen wie Rotkohl und Kartoffelklöße, können alternativ auch Petersilienkartoffeln, Kroketten oder Herzoginkartoffeln sowie Rosenkohl gereicht werden. Kleine Faustregel: Für jedes Kilogramm der Ente sollte eine Stunde Garzeit gerechnet werden.

Beim Einkaufen der Weihnachtsente ist auf einiges zu achten: Neben Gewicht und Form sind auch Herkunftsland und die Haltungsform interessant. Das QS-Prüfzeichen zeigt, dass Enten, die mit diesem Siegel versehen sind, tiergerecht gehalten, regelmäßig von Tierärzten untersucht und nur QS-zertifiziertes Futter erhalten haben. Darüber hinaus wurden die Tiere artgerecht transportiert, tierschutzgerecht geschlachtet und unter strengen Hygieneregeln verarbeitet, abgepackt und gelagert.


Fondue

Ebenfalls ein kulinarischer Klassiker ist das Fondue. Ob an Heiligabend oder zu Silvester – das Fondue zeichnet sich einerseits durch seine einfache Vorbereitung und andererseits durch seine Geselligkeit aus. Während das Fleisch im Fondue-Topf gart, kann man sich entspannt an der Weihnachtstafel unterhalten und austauschen.

Das klassische Fleischfondue benötigt nur wenige Komponenten: Entweder Fett oder Brühe zum Garen sowie Fleisch. Dazu eignet sich besonders Schweinefilet, Rinderfilet, Hähnchenbrust oder auch Lammfilet. Neben dem Fleisch kann noch gemischtes Gemüse, wie kleine Champignons, Paprikaschoten, Brokkoliröschen oder auch Schalotten mit angeboten werden sowie Baguette und ein gemischter Salat. Unterschiedliche Dips und Saucen sind eine weitere Komponente, die das klassische Fondue besonders auszeichnet: Ob Mango-Curry-Dip, Barbecue-Soße, Remoulade, Avocado-Chili-Creme oder Meerrettich – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und selbst Vegetarier können bei einem abwechslungsreichen Fondueangebot auf ihre Kosten kommen.

Doch auch beim Fondue gilt: Ob Fleisch oder Gemüse – mit QS-Prüfzeichen ist immer transparent dargestellt, welche Stationen, die Lebensmittel durchgangen sind, bis sie im Supermarkt landen. Das QS-Prüfsystem umfasst alle Stufen der Lebensmittelkette. Für alle teilnehmenden Betriebe gelten strenge Anforderungen, etwa zur Rückverfolgbarkeit oder zur Hygiene. Unabhängige Prüfer kontrollieren regelmäßig, ob diese Anforderungen eingehalten werden.


zurück nach oben