QS-Qualitätsbotschafterin bei Tönnies – ein Besuch, der Eindruck hinterlässt

20.08.2018 | Schlachtung/Zerlegung | Fleischerhandwerk

18 08 20 Qualitätsbotschafter Bei Tönnies

Wie kommt eigentlich das Fleisch vom Landwirt auf unsere Teller? Was oftmals eher als Tabuthema gilt, wollte unsere QS-Botschafterin und Grips&Co-Preisträgerin Alina-Kim Steffen genau wissen. Bei Europas größtem Schlacht- und Verarbeitungsunternehmen, der Tönnies Holding GmbH & Co. KG in Rheda-Wiedenbrück, hatte sie die Gelegenheit, das herauszufinden.

Ich arbeite hauptsächlich in der Frischfleischabteilung bei uns im Markt, erklärt die LEH-Mitarbeiterin. Um möglichst viel über die Fleisch- und Wurstwaren zu erfahren, die ich an unserer Bedientheke verkaufe, möchte ich die Herstellungs- und Produktionskette so weit wie möglich zurückverfolgen können. Klar, dass dabei die Schlachtung und Zerlegung nicht ausgelassen werden kann. Für die Tönnies Unternehmensgruppe ist es ein großes Anliegen, Transparenz zu schaffen und in den Dialog mit den Kunden und Endverbrauchern zu treten. Hans-Jörg Eynck aus der Abteilung Landwirtschaft bei Tönnies nahm sich viel Zeit, um Alina alle Fragen zu beantworten und ihr einen tiefen Einblick in das mehrstufige Unternehmen zu geben.


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Während des Rundgangs durch die Produktionshallen konnte Alina hautnah alle Prozesse miterleben. Ich fand es klasse, dass mir wirklich alles ganz genau gezeigt wurde - vom lebendigen Tier bis hin zum fertig abgepackten Produkt. Dabei war ich positiv überrascht, dass das gesamte Tier Verwendung findet. Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, dass sich Tönnies seiner Verantwortung als Marktführer bewusst ist, resümiert die QS-Qualitätsbotschafterin.


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