QS-Futtermittelmonitoring: Risiken beherrschen und Gefahren ausschließen

Qualitativ hochwertige Futtermittel bilden die Grundlage für eine gute Tierernährung. Eine konsequente Futtermittelkontrolle ist daher von zentraler Bedeutung. Beim QS-Futtermittelmonitoring wird die Einhaltung von Grenz- und Richtwerten, zum Beispiel für Mykotoxine, Dioxine, Pflanzenbehandlungsmittel und Schwermetalle, überwacht.

Am QS-Futtermittelmonitoring nehmen Futtermittelhersteller, Händler sowie diejenigen landwirtschaftlichen Betriebe teil, die ihre Futtermittel selbst mischen.


Zu den Downloads

Die Dokumente für Ihre Teilnahme am QS-Futtermittelmonitoring und den Link zur Datenbank finden Sie hier:


Systematisch und gründlich

Die Probenahme erfolgt nach spezifischen Kontrollplänen. Die Untersuchungen werden dabei systematisch über das ganze Jahr verteilt. Einzelfuttermittelhersteller und Händler, für deren Produkte kein branchenspezifischer Kontrollplan vorliegt, reichen einen betriebsspezifischen Kontrollplan zur Freigabe bei QS ein. Für Landwirte, die ihr eigenes Futter mischen, organisiert der Bündler die Teilnahme am Futtermittelmonitoring.

Alle Probedaten und Analyseergebnisse werden in der QS-Datenbank erfasst. Es dürfen nur QS-anerkannte Labore mit den Analysen beauftragt werden. Damit wird sichergestellt, dass alle Vorgaben eingehalten werden und Laborergebnisse untereinander vergleichbar sind.


FAQs Fragen zum QS-Futtermittelmonitoring (Allgemein)

FAQs - Fragen zum QS-Futtermittelmonitoring (Tierhaltung)

FAQs Fragen zum QS-Futtermittelmonitoring (Labore)

Futtermittel Warenannahme im Labor

Analyseergebnisse QS-Futtermittelmonitoring

Aus welchen Ländern werden Rohwaren im QS-System bezogen? Welche Rohwaren stammen aus Brasilien oder den USA? Und welche Auffälligkeiten gab es jeweils bei den Futtermitteln? 


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