Gesundheitszustand der Schlachttiere wird vollumfänglich erfasst

Bevor Fleisch für die Lebensmittelproduktion freigegeben wird, müssen alle Schlachttiere einer amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung unterzogen werden. Dabei wird der Gesundheitszustand der Tiere vollumfänglich beurteilt. Im QS-System kommen der Erhebung, Dokumentation und Rückmeldung der Befunddaten aus der Schlachtung eine wichtige Rolle zu. Das Befunddatenmonitoring stellt in Kombination mit dem Antibiotika- und Salmonellenmonitoring eine wesentliche Säule bei der Bewertung der Tiergesundheit dar.


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Die betreffenden Leitfäden zur Befunddatenerfassung in der Schweine und Geflügelschlachtung finden Sie hier:


Befunddaten ermöglichen wertvolle Rückschlüsse auf Tiergesundheit und Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Betrieben

Die bei der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung für Schlachtschweine sowie für Puten und Hähnchen erhobenen Befunddaten werden an die QS-Befunddatenbank gemeldet. Hier werden die Daten ausgewertet und Tiergesundheitsindices (TGI) ermittelt, die an die Schweine - und demnächst auch an die Geflügelmäster - zurückgemeldet werden. Für Tierhalter und Tierärzte sind sie wichtige Indikatoren für den Tierschutz und die Tiergesundheit im Betrieb, denn sie liefern wertvolle Hinweise auf Erkrankungen der Tiere. Gleichzeitig ermöglichen die Tiergesundheitsindices den Tierhaltern und Tierärzten einen direkten Vergleich mit anderen Betrieben, die an den gleichen Schlachthof geliefert haben.


Teaser Befunddaten

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